OG Brunsbüttel und Umgebung

Kreisverband Dithmarschen

16. Oktober 2022 - BDK spricht sicht gegen feste LNG-Terminals aus.

Die Bundesdelegiertenkonferenz hat am 16. Oktober 2022 folgenden Beschluss zu LNG gefasst:

... Dafür drosseln wir schon heute den Gasverbrauch, diversifizieren unseren Energieimport und bauen schwimmende LNG-Anlandepunkte, für die wir jedoch keine Langzeitverträge ohne 1,5-Grad-Perspektive abschließen. Feste reine LNG-Terminals brauchen wir nicht. Es wäre sinnvoller, direkt Terminals für grünen Ammoniak zu errichten. Wir streben daher für alle Standorte an, dass von Beginn an auch Wasserstoffederivate, wie z.B. grüner Ammoniak, genutzt werden können. So vermeiden wir einen teuren fossilen Lock-In. ...

12. Oktober 2022 - 18.00 Uhr - öffentliche Informationsveranstaltung LNG-Terminal Brunsbüttel

Elbeforum, Von-Humboldt-Straße 5, 25541 Brunsbüttel

Es wird über den Status des Projekts FSRU-Terminal und des Anlegers berichtet. Neben Vertretern der im Joint Ventue beteiligten Firmen werden auch Vertreter der Landes- und Bundespolitik zu Wort kommen, um ein umfassendes Bild dieses für Brunsbüttel und die deutsche Energieversorgung wichtigen Projekts zu vermitteln - und auch Fragen beantwortet.

Aktiv im Wahlkampf. Danke.

31. Juli 2021 - 13.00 Uhr Demonstration gegen das LNG-Terminal in Brunsbüttel - Treffpunkt Landscheide (für weitere Infos bitte klicken)

Unter dem Motto „Sauberes Gas ist eine dreckige Lüge“ mobilisiert ein breites Bündnis aus Bürgerinitiativen, Umweltschutzorganisationen, Klimagruppen und Jugendverbänden zu einer Demonstration mit anschließender Kundgebung am 31. Juli 2021 im Schleswig-Holsteinischen Brunsbüttel.

Die Demonstration startet um 13 Uhr in der Flethseer Str. (Nordbünge, Landscheide; erreichbar über B5, Ausfahrt St. Margarethen/Glückstadt, Richtung St. Margarethen, ca.400m nach der Ausfahrt links).

Bild vom Treffpunkt

Ab 11 Uhr werden Busshuttle vom Bahnhof Itzehoe und Wilster angeboten. Die Demonstration endet mit einer Kundgebung an dem Standort des geplanten LNG Terminals. Danach werden Busse zurück zum Treffpunkt in Landscheide und zu den nächstgelegenen Bahnhöfen fahren. Der Aufruf zur Demonstration wird durch ein breites, bundesweites Bündnis unterstützt.

16. Juni 2021 - 17.00 Uhr - Demo für eine hauptamtliche Gleichstellungsbeauftragte in Brunsbüttel (Für Infos bitte klicken)

Treffpunkt: Elbeforum, Von-Humboldt-Platz 5 in Brunsbüttel
Veranstalterin: Gleichstellungsstelle des Kreises Dithmarschen
Die Stadt Brunsbüttel hat sich entschieden, nach 30 Jahren hauptamtlicher Gleichstellungsarbeit die Gleichstellungsstelle in eine ehrenamtliche Stelle umzuwandeln. Die erste Ausschreibung verlief erfolglos – gut so!

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19. März 2021 - Heide - "AlleFür1Komma5" - Fridays For Future - Banner vor dem Rathaus aufgehängt. (Für's Video bitte klicken)

KLIMASCHUTZ MUSS GANZ OBEN STEHEN!
No more empty promises!

Interessantes Interview mit dem Heider Bürgermeister Oliver Schmidt-Gutzat. Demach gibt es noch sehr viel für den Klimaschutz in Heide zu tun. Packt es endlich an.

Mahnwache in Heide „Stoppt den mörderischen Rassismus und Antisemitismus!“

Zusammen mit anderen demokratischen Organisationen hatten wir zu einer Mahnwache am 22. Februar in Heide aufgerufen.

Über 150 Menschen nahmen kurzfristig an der Mahnwache teil, darunter auch ca. 20 Mitglieder der Dithmarscher Grünen aus allen Ortsverbänden, der Grünen Jugend und der Grünen Kreistagfraktion.

In ihren Reden machten die Kreispräsidentin Ute Borwieck-Dethlefs und der Heider Bürgermeister Oliver Schmidt-Gutzat deutlich, dass die Tat in Hanau sich in eine Kette von Gewalttaten der rechtsextremistischen Szene einreihen lässt. Beide versicherten den Opfern in Hanau, dass die Dithmarscher Bürger*innen solidarisch an ihrer Seite stehen und weiter stehen werden. Herr Schmidt-Gutzat zog einen historischen Vergleich zum Erstarken der Nationalsozialisten, die nach dem Krieg in vielen verantwortlichen Funktionen wieder Fuß gefasst hatten. Deutlich machte er, dass der Protest der Bevölkerung dem damals ein Ende gesetzt hat. So ein Protest und das Zusammenstehen der Bevölkerung sind nach seinen Worten auch heute dringend notwendig, um vergleichbare Entwicklungen rechtzeitig noch zu verhindern.

Die Teilnehmer*innen gedachten in einer Schweigeminute der Opfer von Hanau und legten Blumen und Kerzen vor die Gedenktafel für die Opfer des Nationalsozialismus.

Die Mahnwache in Heide hat gezeigt, dass die Dithmarscher*innen beim Thema Rassismus, Antisemitismus und rechte Gewalt sehr wach sind und dagegen eintreten.

Wir bedanken uns bei allen für ihre Teilnahme trotz Kälte und stürmischem Wind.

18. Januar 2020 - Brunsbüttel Grüner Stammtisch, 16.00 Uhr "Pizza Factory", Koogstr. 73

29. November 2019 um 13.30 Uhr Demonstration "Fridays For Future" - über 150 Teilnehmer*innen

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20. September 2019 - Fridays for Future in Heide - Wieder eine tolle Beteiligung.

In eindrucksvollen Kundgebungen und an einem Demonstrationszug nahmen in Heide mehrere Hundert Menschen teil und forderten die endlich einzuleitenden dringend notwendigen und wirksamen Maßnahmen gegen den Klimawandel.

All diese um die Zukunft besorgten Menschen wurden in Facebook vom AfD-Kreistagsabgeordneten Mario Reschke als komisch und verwirrt bezeichnet. Die AfD zeigt mal wieder ihr wahres Gesicht, dass den Klimawandel leugnet. Solche Menschen brauchen wir nicht in unseren Parlamenten.

29. April 2019 Dithmarscher Grünen sprechen sich eindeutig gegen das LNG-Terminal in Brunsbüttel aus (bitte klicken)

Die über 40 Mitglieder der Kreismitgliederversammlung am 29. April 2019 lehnten eindeutig das geplante LNG-Terminal in Brunsbüttel ab.

Nachfolgend der beschlossene Text:

Investitionen in erneuerbare Energien statt LNG

Die German LNG plant ein LNG-Terminal (Liquefied Natural Gas, Flüssigerdgas) in Brunsbüttel mit einer Kapazität von ca. 480.000 cbm. Zwar spielt gefracktes LNG-Gas aus den USA bisher auf dem Weltmarkt noch keine Rolle, doch das kann sich relativ schnell ändern.   Mehr »

23./24. März 2019 - Beschluss des Landesparteitages zum Thema LNG-Terminal in Brunsbüttel (für PDF bitte klicken)

Mit sehr großer Mehrheit wurde der nachfolgende Antrag vom Landesparteitag am 23./24. März 2019 in Bad Bramstedt beschlossen:

Vorfahrt für den Klimaschutz, auch beim LNG-Terminal Brunsbüttel

Zum Umgang mit den Planungen für ein LNG-Terminal in Brunsbüttel stellen wir fest:

1.    Bei der Beurteilung eines möglichen LNG-Terminals müssen die Einhaltung der Klimaschutzziele der Bundesregierung und des Pariser Klimaabkommens und dessen fristgerechte Umsetzung Priorität haben. Dabei sind die die unmittelbaren und mittelbaren Auswirkungen des LNG-Terminals auf das Klima zu berücksichtigen, auch im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung.

 

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15. April LNG-Veranstaltung (bitte klicken)

Moin,

anbei eine wichtige Einladung zur unserer Diskussions-
veranstaltung zum Thema LNG-Terminal in Brunsbüttel.

Sie findet statt:

Montag, 15. April
19.00 Uhr
"Hotel zur Traube"
Markt 9
25541 Brunsbüttel

Über euer zahlreiches Kommen würden wir uns sehr freuen.

Es gibt noch sehr viel zu tun, um noch etwas zu bewegen.
Lasst uns schnellstens damit anfangen.

Bitte leitet diese Einladung an viele Interessierte weiter.

Viele Grüße
Kreisvorstand Dithmarschen  und Ortsverband Brunsbüttel
von Bündnis 90/Die Grünen

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15. März 2019 Fridays For Future in Heide - Toller Erfolg, tolle Beteiligung (bitte klicken für externen Link)

Fridays for future - hunderte Menschen fordern auch in Heide sofortige Klimaschutzmaßnahmen ein.

Hunderte junge aber auch ältere Menschen und Familien - unter ihnen auch der Landesvorsitzende der Grünen, Steffen Regis und Dithmarscher Grüne - trafen am 15. März 2019 am Heider Südermarkt zusammen, um im Rahmen der „Fridays for Future“-Bewegung für mehr Klimaschutz zu demonstrieren und die Politik zum Handeln aufzufordern.   Mehr »

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17. Februar 2019 Aktion "plastic run" leider erfolgreich

Grüne Jugend sammelt Plastikmüll im Meldorfer Hafen

Unter dem Titel "plastic run" haben Mitglieder der Grünen Jugend, verstärkt durch Aktivist*innen der Heider Grünen, am 17. Februar 2019 Müll gesammelt. Sammelschwerpunkt war das Gebiet um den Mielespeicher, der von Surfern und Wohnmobilisten intensiv angenommen wird. Während einer zweistündigen Sammelaktion konnten 15 große Müllbehälter randvoll befüllt werden.

Dazu wurden etliche Plastikkanister, Planen, Tauwerk und sogar eine volle Babywindel zusammengetragen. Die Art des gesammelten Mülls und die Lokalisierung der Fundstellen machen deutlich, dass dieser Abfall ausschließlich von Tourist*innen stammen kann, die den Speicherkoog und insbesondere den Mielespeicher für ihre Freizeitaktivitäten nutzen.

Von der Gewinnung naturschutzinteressierter Tourist*innen, die in den Broschüren des Kommunalunternehmens Tourismusförderung Speicherkoog als Zielgruppe beschrieben wird, ist dieses hoch sensible Gebiet auf jeden Fall noch meilenweit entfernt und es ist anzunehmen, dass beim weiteren Ausbau des Speicherkooges die bereits jetzt bedrohliche Lage für eine intakte Natur sich noch einmal dramatisch verschlechtern wird

Fotos: Linda Herrmann, Nils-Ole Nommensen

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18. Juni 2018 DLZ-Artikel

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27. Mai 2018 Vielen Dank an die Brunsbütteler*innen rund um die Kirche im Marktgeviert !!! Ihr seid Spitze!!

Am 27. Mai habt ihr im Brunsbütteler Wahlkreis 11 die Grünen so unterstützt, dass der 3. GRÜNE Sitz im Rat bleibt.

30. April 2018 Monika Heinold in Brunsbüttel

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22. März 2018 Grüne Fraktion erfolgreich

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20. März 2018 Bauausschuss lehnt Grünen Antrag für den Verzicht auf Glyphosat ab.

Am 20. März hat der Bauausschuss der Stadt Brunsbüttel mit 6 Nein-Stimmen und einer Enthaltung den nachfolgenden Antrag der Grünen Frakion abgelehnt.

Antrag der Rathausfraktion Bündnis 90/Die Grünen

Sitzung des Bauausschusses der Stadt Brunsbüttel 20. März 2018

Kein Einsatz des krebsverdächtigen Herbizidwirkstoffs Glyphosat auf Flächen der Stadt Brunsbüttel

Antrag:

1. Die Stadt Brunsbüttel verzichtet bei allen Flächen unter ihrer Bewirtschaftung auf den Einsatz von Herbiziden mit dem Wirkstoff Glyphosat.

2. Private Unternehmen, die Aufträge von der Stadt Brunsbüttel zur Pflege von Grün-, Sport- und und Verkehrsflächen erhalten, werden vertraglich verpflichtet auf Glyphosat zu verzichten. Bei laufenden Verträgen wird auf eine freiwillige Einigung hingewirkt.

3. Beim Abschluss neuer Pachtverträge für gemeindliche Flächen und bei der Verlängerung von Pachtverträgen wird eine Klausel eingefügt, mit der sich der Pächter zum vollständigen Verzicht auf den Einsatz von glyphosathaltigen Mitteln auf diesen Flächen verpflichtet. Diese Vorgabe wird auch bei Verträgen umgesetzt, die eine automatische Verlängerung für den Fall vorsehen, dass keine Kündigung erfolgt.

4. Städtische/gemeindliche Einrichtungen, die Informations- und Beratungsleistungen im Zusammenhang mit privater Gartenpflege erbringen, weisen nachdrücklich auf das geltende Verbot zur Anwendung glyphosathaltiger Mittel auf befestigten Flächen hin und vermitteln den Zugang zu Informationsquellen hinsichtlich einer pestizidfreien Pflege von Haus- und Kleingärten.

5. Unter Beteiligung fachbezogener Behörden (u.a. Bauamt) wird für alle kommunalen Grün- und Verkehrsraumflächen ein angepasstes Planungs- und Pflegekonzept erstellt, das eine Bewirtschaftung ohne Glyphosat und weitestgehend ohne andere Pestizide ermöglicht. Dafür soll auf die Erfahrungen anderer Kommunen sowie sonstige Expertise (u.a. aus Umweltverbänden) zur Umsetzung einer pestizidfreier Grünflächenpflege zurückgegriffen werden.

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23. Januar 2018 Grüne in Brunsbüttel haben ihre Kandidat*innen für die Kommunalwahl am 6. Mai 2018 gewählt.

Brunsbütteler Grüne treten in großer Eintracht zur Kommunalwahl an.

Auf ihrer Wahlversammlung bestimmten die Brunsbütteler Grünen das Team, mit dem sie zur Kommunalwahl am 6. Mai 2018 antreten werden. Unter der Leitung des Kreisvorsitzenden Peter Mohrfeld, der für Bündnis 90/Die Grünen auch im Dithmarscher Kreistag tätig ist, wählten die Mitglieder des Grünen Ortsverbandes die Direktkandidatinnen und -kandidaten für die 12 Brunsbütteler Wahlkreise sowie auch insgesamt 14 Personen für die Listenplätze.

Wie vor 5 Jahren führen erneut Daniela Meyer (Platz 1) und Christan Barz (Platz 2) die Liste an, mit der sich die Brunsbütteler Grünen um die 23 Plätze in der Ratsversammlung bewerben. „Nach den 10,2 Prozent, die wir beim letzten Mal auf Anhieb erreichten, sollte bei der Wahl im Mai mindestens ein Platz mehr für uns Grüne möglich sein“, zeigt sich Daniela Meyer optimistisch.

Nach den beiden grünen Ratsmitgliedern wurden in geheimer Wahl und ebenfalls ohne Gegenstimme folgende Kandidatinnen und Kandidaten gewählt: Jens Binckebanck (Platz 3), Ralf Lohmann (4), Erika Shishido-Lohmann (5), Olaf Nissen (6), Elke Overbeck (7), Otto- Heinrich Schmidt (8), Christina Schmidt (9), Werner Neffe (10), Hatice Yurtsever (11), Werner Overbeck (12), Lara-Marie Habedank (13) und Rolf-Christian Meyer (14).

Als Direktkandidatinnen und -kandidaten wurden für die 12 Brunsbütteler Wahlkreise gewählt: WK 1: Christian Barz, WK 2: Werner Neffe, WK 3: Olaf Nissen, WK 4: Daniela Meyer, WK 5: Ralf Lohmann, WK 6: Werner Overbeck, WK 7: Elke Overbeck, WK 8: Hatice Yurtsever, WK 9: Erika Shishido-Lohmann, WK 10: Jens Binckebanck, WK 11: Rolf-Christian Meyer und WK 12: Otto-Heinrich Schmidt.

Das weitgehend bereits ausgearbeitete Kommunalwahlprogramm des Kreises, soll auf der nächsten Sitzung des Ortsverbandes als eine Grundlage für das Brunsbütteler Programm dienen und diskutiert werden. „Hier gilt es gemeinsam grüne Ideen, die in die Zukunft führen, zusammenzutragen und die Themenschwerpunkte für unser Kommunalwahlprogramm in Brunsbüttel herauszuarbeiten und festzulegen“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Christian Barz.

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26. Januar 2016 Vorstand im Ortsverband Brunsbüttel

Vorstandwahlen der Grünen

Auf der Jahreshauptversammlung am 26.01.2016 vom Brunsbütteler Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen haben die Wahlen für den Vorstand stattgefunden.

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NOCH
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