Kraftwerke auf dem Dorf

Energie-Erzeugung in Dänemark

 

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Wem nützt das Netz?


Netz-Schaltfeld vor dem AKW Brunsbüttel

 

Konzessionsverträge


oder Wegenutzungsverträge klären das:

Wem gehört künftig das Netz, über das unser Strom zu uns kommt?

Eigentlich alles klar, es gehört der EON-Hanse oder den Stadtwerken Heide. Damit haben sie aber noch nicht die Erlaubnis (Konzession), durch dieses Netz ihren Strom auch zu uns zu schicken. Diese Erlaubnis erteilt die Gemeinde und sie erhält dafür auch Geld, die Konzessionsabgabe.

Das wird durch das 1998 novellierte Energiewirtschaftsgesetz geregelt. Danach dürfen - zum Leidwesen der Energieriesen - Konzessionsverträge nicht länger als 20 Jahre Gültigkeit haben. Und die sind nach der Novellierung schon zum zweiten Mal rum. Es muss also neu verhandelt werden. Das hat EON-Hanse veranlasst, über die an ihr beteiligten Kreise (26% in Schleswig-Holstein, allein der Kreis Dithmarschen ist mit 4% beteiligt) einen Vorschlag für einen neuen Vertrag zu machen, an dem sich die Kommunen mit einem Minianteil beteiligen könnten. Der Löwenanteil bliebe beim Energieriesen. Es geht jedoch auch anders: Die Kommunen könnten die Netze, die sich auf ihrem Grund und Boden befinden, zurückkaufen und über eigene Dienstleister verwalten lassen.

Die Dithmarscher Grünen-Fraktion hat dem Tagesordnungspunkt auf der letzten Kreistagssitzung heftig widersprochen und dazu folgende Pressemitteilung veröffentlicht:

 

Kite-Surfen ist herrlich! - Aber bitte nicht im Speicherkoog!


 
 
 

Freiwillige Feuerwehr leidet an Altersbeschwerden


MED-2017 hat schon stolze 37 Jahre auf dem Buckel! Foto vom Westküstenmarsch 2008 in Gudendorf.

Der Glanz des gut gepflegten Lacks sollte nicht darüber hinweg täuschen, dass im Ernstfall nur zählt, was unter der Haube und in der Ausstattung steckt.

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Windenergie soll den Kreis anschieben


Windenergie für den Kreis?

 

Wi hebbt keen Geld

Dat weet de Welt

Ob wi wat krich

Dat weet wi nich.


(Alte plattdeutsche Volksweisheit)

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Grüne Wege aus der Krise


Es braut sich was zusammen!

Unser Wirtschaftssystem quietscht in seinen wichtigsten Scharnieren:

Finanzierungen sind nicht nachhaltig, der Konsum hinkt, Arbeitsplätze sind gefährdet.

Was tun? Ideen sind gefordert. Am besten grüne.

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Es reicht - Windenergie ohne Ende?!


Es reicht! - Windmühlen in Dithmarschen

Im Landesentwicklungsplan (LEP 2009), der im Entwurf vorliegt, befinden sich viele Ungereimtheiten.

Die Verwaltung des Kreises Dithmarschen hat einen Vorschlag vorgelegt, den LEP 2009 mit guten Gründen abzulehnen. Bündnis90/Die Grünen in Dithmarschen sind der Meinung, dass auch das Thema Windenergie in der Planung erheblich zu kurz kommt. Darüber hinaus wird ignoriert, dass bereits 800 Anlagen in Dithmarschen installiert sind und von Repowering keine Spur erkennbar ist.

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Kulturdenkmal Wöhrdener Kirche

 

Grundeinkommen


Die Diskussion schwappt hoch und wird ständig lauter:

Das bedingungslose Grundeinkommen ist mehr als eine Philosophie. Es könnte eine  Veränderung unserer Gesellschaft bewirken. Nur müssen wir noch viel mehr über Einzelheiten und praktische Auswirkungen wissen. Einen Beitrag dazu haben die Filmemacher Daniel Häni und Enno Schmidt aus der Schweiz geleistet. In ihrem anderthalb Stunden dauernden Film "Grundeinkommen" haben sie viele mögliche Argumente der Befürworter und Gegner zusammengetragen. Wir empfehlen, sich den Film anzusehen.

Sollten beim Download Probleme auftauchen, helfen wir gerne.

Link zu www.grundeinkommen.tv
Weitere Informationen hier
Unterstützung gewünscht? Bitte hier klicken.

 

MORO oder die Kunst der Anpassung


 Für Deutschland zeichnen sich starke demografische Wandlungen ab. Das bedeutet, wir müssen auf allen Ebenen der Politik reagieren, um unsere Infrastruktur und damit unser Zusammenleben weiterhin funktionsfähig zu halten.

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Wasserski im Speicherkoog ?


Das Vorland 1978 (heute Speicherkoog)

Wenn die Kommunalwahl droht, dann muß in manchen Gemeinden noch rasch das wirtschaftliche Heu eingefahren werden. So auch in Meldorf, Elpersbüttel und Nordermeldorf. Hier wurden große Teile des öffentlichen Eigentums noch fünf Tage vor der Wahl in das “Kommunalunternehmen Tourismusförderung Speicherkoog Meldorf” ausgelagert (DLZ vom 21. Mai 2008). Nach den Angaben der Beteiligten handelt es sich dabei um ein “Vermögen” von  1,5 Millionen Euro, darunter den Meldorfer Hafen, Gebäude, Parkplätze und Straßen im Speicherkoog.

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Unsere Spitzenkandidaten zur Kommunalwahl 2008


mehr zu Klaus Kronberg                               mehr zu Holger Dräger

Download Flyer                                            Download Kommunalwahlprogramm

 

Unser Wahlprogramm


Kreisverband Dithmarschen 
beschlossen am 24. Januar 2008

Dithmarschen und wir

Die Kommunalwahl 2008 bietet uns allen in Dithmarschen die Möglichkeit, Probleme in den nächsten 5 Jahren neu anzupacken, die uns auf der Seele liegen und die wir dringend lösen müssen. Dabei bewegt uns alle Angst vor der Zukunft und wir stellen uns bedrückende Fragen wie:

- Wann verliere auch ich meinen Arbeitsplatz?

- Werde ich meine Familie noch ernähren können - jetzt und in der Zukunft?

- Was geschieht, wenn ich krank werde?

- Werde ich im Alter arm sein?

- Was soll aus meinen Kindern werden?

- Werde ich überhaupt einen vernünftigen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz finden?

Nicht nur beim Nachdenken über diese Fragen spüren wir alle die zunehmende soziale Kälte und Entfremdung, die von außen an uns herangetragen wird.

Unsere Antwort:

Nur als Gemeinschaft können wir in Dithmarschen die bedrohenden Probleme meistern. Dabei sind gerade im Bereich der örtlichen Politik die gewachsenen zwischenmenschlichen Beziehungen von höchstem Wert. In gemeinschaftlichem Handeln müssen wir versuchen, die schlimmsten Mißstände zu bewältigen, die uns auch in der Zukunft bedrohen.

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterDeshalb haben wir als Grüne in Dithmarschen das folgende Programm für die Kommunalwahl 2008 erarbeitet:

 

Naturschutz in Dithmarschen !?


Vier Drachen im Paradies

Wir Dithmarscher sind für unsere Treue zu den Gesetzen bekannt - solange sie uns bei der Umsetzung unserer eigenen Wünsche helfen. Aber wehe, wenn so eine Rechtsnorm uns beim Geldverdienen in die Quere kommt.

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Schleswig-Holstein auf dem Verwaltungs-Prüfstand


11 Kreise 4Städte - Wie lange noch?

 

Dithmarschen verkaufen - für 3 Millionen Euro ?


Klaus Kronberg

 Klaus Kronberg, Sprecher der Grünen in Dithmarschen

beobachtet aufmerksam, was in Sachen Gebietsreform so diskutiert wird. Hier hat er den aktuellen Stand einmal zusammengefasst. Wer sich ausführlicher Informieren will, kann die Links am Ende des Artikel anklicken und darf sich durch 850 Seiten hindurcharbeiten :-)

 

  

 

 Seit dem 3. September 2007 sind wir alle in Sachen Gebietsreform um über 850 Seiten Expertentext reicher. Ob wir dadurch schlauer geworden sind, bleibt offen.

Wir wollen aber gern versuchen, an dieser Stelle etwas Klarheit zu schaffen.

Eines ist seit der Landtagssitzung am 12. September 2007 ziemlich sicher:

Die Landesregierung dürfte weiter auf der Auflösung des Kreises Dithmarschen bestehen. Sie stützt sich dabei im Wesentlichen auf ein Gutachten (Hesse), das mehrere Möglichkeiten dazu vorschlägt. Hier die beiden wichtigsten Varianten:

 Modell 1.

Der Kreis Dithmarschen bleibt bestehen und arbeitet eng mit anderen Kreisen zusammen. Mögliche "Ersparnis": 30 Millionen Euro.

Modell 2.:

Der Kreis Dithmarschen wird zwangsweise mit dem Kreis Steinburg verschmolzen. Mögliche;Ersparnis": 33 Millionen Euro.

3 Millionen Euro Differenz - dieser Unterschied soll im Zweifel also über das Weiterbestehen unseres Kreises oder sein Verschwinden entscheiden.

3 Millionen Euro - das sind 0,4 Prozent des Haushaltsdefizits dieser Regierung für dieses Jahr von 750 Millionen (oder 0,036 Prozent des gegenwärtigen Landeshaushalts).

 

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Dithmarschen für Touristen ?


Am Deich flattert unter der Dithmarschen-Fahne die Eis-am-Stiel-Reklame

Am Deich flattert unter der Dithmarschen-Fahne die Eis-am-Stiel-Reklame im Wind - die Touristen sind da!

Werden sie aber auch bleiben, werden sie wiederkommen und was können wir tun, damit das so ist?

Wir haben einen Blick in den Dithmarscher Tourismus in dieser Saison getan und wir sind dabei auf mehr Fragen als Antworten gestoßen.

Begleiten Sie uns auf einem kurzen Foto-Bummel durch einige “Hochburgen” des Tourismus in unserem Kreis.

 

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Der Tod der Gebietsreform ?


Kommt hier die Weisheit angesegelt?

 Mit der Fanfare "Das Projekt ist tot“ eröffnete die Dithmarscher Landeszeitung am 27. Juli ihre Berichterstattung über das Urteil des Landesverfassungsgerichts Mecklenburg Vorpommern (M V) auf Seite 4. Gemeint war mit dem journalistischen Totenschein aber nicht die Gebietsreform in unserem Nachbarland, sondern unsere Gebietsreform hier in Schleswig Holstein. 

Wir haben das Urteil der Greifswalder Richter über die Gebietsreform in Mecklenburg-Vorpommern darauf überprüft, ob es denn auf Schleswig Holstein paßt. In der Tat sind manche Parallelen verblüffend, denn die Greifswalder Verfassungsrichter haben in ihrem Urteil besonders die folgenden Sachverhalte (die uns sehr bekannt vorkommen) aufgeriffen: 

- Die Landesregierung M-V hat erst die neuen Kreisgrenzen festgelegt und dann nach Notwendigkeiten gesucht, warum man diese Gebietsreform brauche.

- Die Landesregierung M-V hat die Einwände der betroffenen Kreise einfach ignoriert.

- Der Gesetzentwurf der Landesregierung M-V sieht in Wirklichkeit die Einrichtung von Regierungsbezirken vor, nicht die Stärkung der Selbstverwaltung.

- Der Hauptzweck der Gebietsreform M-V ist die Sanierung des Landeshaushalts auf Kosten der kommunalen Selbstverwaltung.

- Durch die Einrichtung von Großkreisen in M-V wird die verfassungsgemäße kommunale Selbstverwaltung durch ehrenamtliche Kreistagsabgeordnete praktisch unmöglich gemacht.

 Zusammengefaßt: Die Gebietsreform in Mecklenburg-Vorpommern ist verfassungswidrig, die entsprechenden Gesetzesbestimmungen sind ungültig.

 Bleibt die Frage, ob nach diesem Urteil die Landesregierung in Kiel ihr Konzept zur Gebietsreform noch retten kann - oder ob Dithmarschen als Kreis erhalten bleibt.

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Anti-AKW: Ein ereignisreicher Tag!


So entstehen Denkmäler

 

Studentenheim in der Adolf-Stein-Str

Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterStudenten ohne Wohnraum ?

Die Stadt Heide plant den ersatzlosen Verkauf des Studentenwohnheims in der Adolf-Stein-Strasse in Heide. Wir zeigen, wie es besser geht...

 

Waldverkauf - Das Hamburger Abendblatt schrieb am 16.6.07:


Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterForste Kiel will Verwaltung straffen - und mehr abholzen
Der Wald soll Geld verdienen

 

Streckenbeiratssitzung


 LVS - Schleswig-Holstein
Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterLandesweite Verkehrsservicegesellschaft...
     kommt ihrer Pflicht nach :-)

 

Danny Jozez auf dem Landesparteitag


Öffnet einen internen Link im aktuellen FensterHier bleiben


Der Grünen SH fordern einen humanen Umgang mit Flüchtlingen in Schleswig-Holstein. Die Delegierten des Landesparteitages beschlossen am 13.05.07 einstimmig eine Resolution, in der sie sich unter anderem für eine großzügige Auslegung der Bleiberechts-Regelung einsetzen.

Zuvor begrüßten die Delegierten Danny Jozez, der seit 14 Jahren in Bad Oldesloe lebt, im Februar nach Liberia abgeschoben worden war, sich nach seiner Rückkehr in Abschiebehaft befand und nun wieder in Schleswig-Holstein lebt. "Danny bleibt!" - so die Grünen.

 

Keine Neonazis in Dithmarschen


 
 
 
BEWIRB DICH JETZT! DAS GRÜNE TRAINEE PROGRAMM
 
GRÜN RUFT AUF: KEIN NAZI-AUFMARSCH AM 13. 02.2010 IN DRESDEN!
 
Mit uns gegen Atomkraft kämpfen
 
AUF GEHT'S: PARTEI ERGREIFEN UND MITGLIED WERDEN
 

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